Subaru E-Outback

Subaru E-Outback Ein neues Kapitel

13:33 Min.

Exklusiv: Der neue Subaru E-Outback im Alltags-Test mit Video-Review.

Eine Marke im Wandel. Subaru setzt künftig in Europa voll auf Elektroautos und überholt mit dieser Strategie viele andere Autohersteller. Neben dem umfassend überarbeiteten Solterra wurde 2026 auch der etwas kompaktere Subaru Uncharted vorgestellt. Wenn man mit Händlern spricht, berichten diese von einem überraschend großen Interesse potenzieller Kunden. Ist der typische Subaru-Fahrer also gar nicht ausschließlich auf das klassische Baumuster mit Boxermotor fixiert? Das wird die Zeit zeigen. Schon jetzt ist klar: Oft steht ein großer Kofferraum auf dem Wunschzettel, der Outback war stets einer der Bestseller im Programm der Japaner.

Der größte Subaru

Das Segment der großen Kombis wird auch in Zukunft bedient. Nur wenige Monate nach Solterra und Uncharted steht jetzt der Subaru E-Outback in den Startlöchern. Die Modellbezeichnung macht deutlich, dass er den Verbrenner ablöst. Anders läuft es in Nordamerika, dem mit Abstand größten Markt für Subaru. Dort läuft eine neue Outback-Generation mit Boxermotor im SUV-Style parallel zum elektrischen Trailseeker, der dem E-Outback für Europa entspricht. Auch er entstammt der Kooperation mit Anteilseigner Toyota, ist aber „mehr Subaru“ als Uncharted und Solterra. Wie das? Die Kombi-Version, die es auch als Toyota bZ4X Touring gibt, wurde von Subaru für beide Marken entwickelt, zudem werden die Autos für beide Marken auch in einem Subaru-Werk gebaut. Uncharted und Solterra laufen bei Toyota vom Band.

Im Vergleich zum Fließheck-Bruder streckt sich der neue Subaru E-Outback um 16 Zentimeter. Der Crossover-Kombi ist 4,85 Meter lang, 1,86 Meter breit und 1,68 Meter hoch. Nicht nur die stabile Dachreling, auch unlackierte Kunststoff-Paneele um die Radhäuser sind Kennzeichen des Outback-Charakters. Eine geänderte Frontschürze mit mehr Kanten und in den schwarzen Kunststoff eingelassene Hauptscheinwerfer, die serienmäßig eine adaptive LED-Lichtverteilung bieten, sorgen für eine deutliche optische Differenzierung vom Solterra.

Der Subaru E-Outback im Video

Das steile Heck mit Markenschriftzug als Teil des Leuchtenbandes trägt einen ebenfalls unlackierten Stoßfänger. Mit der optionalen Anhängerkupplung können bis zu 1.500 Kilogramm an den Haken genommen werden, die Stützlast liegt bei 150 Kilogramm. Auch als Basis für Campingausflüge mit dem Dachzelt soll der E-Outback herhalten können. Die Dachlast wird dynamisch mit 80 Kilogramm angegeben, bei stehendem Fahrzeug mit 317 Kilogramm.

Je nach Höhenposition des doppelten Ladebodens fasst der Kofferraum 595 bis 619 Liter. Das Abdeckrollo kann klapperfrei im Kellerabteil arretiert werden. Hier muss auch das Ladekabel mitfahren, ein separates Staufach dafür, zum Beispiel unter der vorderen Haube, gibt es nicht. In der Seitenverkleidung lassen sich externe Verbraucher anschließen, die 230V-Steckdose liefert bis zu 1.500 Watt Leistung. Die Lehne der Rücksitzbank kann federvorgespannt nach vorne geklappt werden. Dann entsteht eine ansteigende Fläche, das maximale Volumen steigt bei dachhoher Beladung auf 1.704 Liter. Leider ist ab Werk kein Trennnetz mit Arretierungsmöglichkeiten hinter der zweiten und ersten Sitzreihe vorhanden. Zur Raumfülle passt die, für ein Elektroauto, hohe Zuladung von 508 Kilogramm.

Die Sitzposition

Viel Platz im Fond, die Bank ist aber recht flach über dem Innenboden montiert.

Im Fond des großen Japaners freut man sich über üppigen Knieraum und bequeme Sitzflächen. Mit Ausnahme der Basis-Ausstattungslinie Trend bringt jedes E-Outback ein dreistufige Sitzheizung auch für die hinteren Außenplätze mit. Große Mitfahrer beklagen jedoch einen zu spitzen Kniewinkel, da die Bank aufgrund des Akkus im Fahrzeugboden recht tief montiert wurde. Vorne freut man sich über eine sehr gute Position auf elektrisch einstellbaren Sitzen mit markentypisch weicher Polsterung, ohne dass man zu sehr einsinkt. Zur Top-Ausstattungslinie mit dem Namen Platinum gehört die blaue Echtlederausstattung, andere Farben stehen nicht zur Wahl. Die hohe Mittelkonsole trennt Fahrer und Beifahrer. Auf ihr lassen sich zwei Smartphones parallel induktiv laden.

Das Cockpit

Das Cockpit im Subaru E-Outback ist aus Uncharted und Solterra bekannt.

Das Cockpit übernimmt der Subaru E-Outback von den kleineren Brüdern, es entspricht also auch der Armaturen-Landschaft in den jeweiligen Toyota-Modellen. Das Multifunktionslenkrad steht recht tief. Anders als bei Toyota hat Subaru den Lenkradkranz unten und oben abgeflacht, um damit für eine bestmögliche Ablesbarkeit der digitalen Instrumente zu sorgen. Das Display steht weit weg am unteren Rand der Windschutzscheibe. Es versammelt Anzeigen zu Geschwindigkeit, Fahrassistenz, Ladestand des Akkus und Bordcomputerangaben.

Auf dem 14 Zoll großen Touchscreen-Display des Infotainmentsystems werden Klimaautomatik, Sitzheizung und -lüftung gesteuert. Über Shortcuts lassen sich auch einige Schnellzugriffe festgelegen. Das werksseitige Navigationssystem plant auf langen Routen Ladestopps mit ein, dabei wird der Akku entsprechend vorkonditioniert. Die Ladeplanung sieht aber stets erstaunlich viele Stopps mit relativ kurzen Standzeiten vor, wohl um die Akkutemperatur nur leicht erhöhen zu müssen. Im Alltag dürfte man dieses Vorhaben der Software wohl meist überstimmen und unterwegs Ladungen von 20 auf 80 Prozent SoC (State of Charge, Ladestand der Batterie) planen. Der Akku kann dafür auch manuell vorkonditioniert werden. Apple CarPlay und Android Auto benötigen keine Kabelverbindung für die Spiegelung und Nutzung von Smartphone-Inhalten.

Leider wird dabei jedoch eine wichtige Funktion auf dem Infotainment-Display überdeckt. Die arg laute akustische Warnung beim Überschreiten des von der Verkehrszeichenerkennung gemeldeten Tempolimits lässt sich hier mit einem Druck auf das entsprechende (recht kleine) Symbol am oberen Bildschirmrand deaktivieren.

Die Fahrassistenz

Eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Spurführungsassistent gehören zur Serienausstattung.

Am Multifunktionslenkrad wird die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage aktiviert. Das System arbeitet zuverlässig und bremst beim Aufschließen auf langsamere Fahrzeuge sanft ab. Der E-Outback hält die Spur ohne hektisches Ping-Pong-Spiel zwischen den Begrenzungsstreifen. Nicht nur beim Rangieren in engen Parklücken, sondern auch im leichten Gelände oder bei profanen Dingen wie der Einfahrt in eine Waschanlage hilft die 36t0-Grad-Rundumsichtkamera dabei, die schicken 20-Zoll-Felgen heil zu lassen.

Der Fahreindruck

Die Fahrwerksabstimmung betont den komfotablen Charakter des großen Elektro-Kombis.

Der Subaru E-Outback wird, wie der Solterra, ausschließlich mit Allradantrieb und einem Elektromotor pro Achse angeboten. Mit einer Systemleistung von 280 kW (381 PS) ist er der stärkste Serien-Subaru (Dauerleistung 128 kW (174 PS)). Zum Sportwagen macht ihn diese Leistungsangabe aber nicht, wobei der Wert von 4,5 Sekunden für die Beschleunigung von null auf 100 km/h nicht nur im Datenblatt gut aussieht, sondern sich auch in der Realität fix anfühlt.

Der Charakter des E-Outback stellt, ganz in der Tradition der Kombi-Baureihe, jedoch vielmehr den Fahrkomfort in den Vordergrund. Sanft wogt der immerhin knapp über zwei Tonnen schwere Kombi über Bodenwellen und Querfugen. Die Abstimmung von Federn und Dämpfern wird dabei von der angenehm weichen Sitzpolsterung gekonnt zitiert. So sammelt man gerne Kilometer. Auf der Autobahn dürfte man, auch für mehr Energieeffizienz, nicht unbedingt die 180 km/h Höchstgeschwindigkeit anpeilen, sondern lieber mit Richtgeschwindigkeit 130 gen Horizont streben. Dann fällt auch nicht auf, das ab rund 150 Sachen die Motorhaube leicht zu flattern beginnt.

Trotz der komfortablen Fahrwerksabstimmung und der durchaus spürbaren Karosserieneigung sind dem Subaru E-Outback auch zügige Fahrten über kurvige Strecken nicht zuwider. Das kleine Volant lässt dabei das Ansprechverhalten der Lenkung direkter und zackiger erscheinen, als sie eigentlich ist. Vor Kurven kann man die mehrstufige Energie-Rekuperation, die sich per Schaltwippen am Lenkrad steuern lässt, zum Anbremsen verwenden. Auf der Langstrecke freut man sich über eine Freilauf-Stufe des Systems, die die Subaru-Modelle den Toyota-Brüdern voraushaben.

Ganz der Tradition der Marke folgend schreckt der Subaru E-Outback auch vor Fahrten abseits der Straße nicht zurück. Immerhin 21,1 Zentimeter Bodenfreiheit erlauben leichte Kletterpartien. Die Kraft des Zweimotoren-Antriebs wird variabel zwischen den Achsen verteilt. Das X-Mode-System lässt sich für verschiedene Untergründe einstellen und steuert das Drehmoment für optimales Vorankommen. Die Offroad-Kompetenz des Allradantriebs konnten wir auch im Test des Subaru Uncharted bereits feststellen.

Verbrauch, Reichweite, Laden

Alle Varianten mit Ausnahme der Basis-Ausstattung haben ein 22-kW-Ladegerät serienmäßig an Bord.

Im Rahmen unseres Alltagstests pendelt sich der Stromverbrauch des Subaru E-Outback im typischen Pendlerverkehr bei 16,6 kWh / 100 km ein, er liegt damit nur 0,1 kWh über der WLTP-Normangabe. Interessant dabei: Im Frühsommer haben wir den 252 kW (343 PS) starken Subaru Solterra auf identischen Strecken mit 18,8 kWh / 100 km gemessen.

Die vom Hersteller in Aussicht gestellte kombinierte Reichweite von 477 Kilometern für den E-Outback Platinum (bis 526 Kilometer für die Ausstattungslinie Trend mit 18-Zöllern) bei vollem Akku mit 74,4 kWh Speicherkapazität ist theoretisch also zu schaffen. In der Praxis dürfte man nach etwas über 400 Kilometern Strecke an einen Ladepunkt rollen.

Mit Ausnahme des Basismodells Trend können alle E-Outback Wechselstrom dreiphasig mit 22 kW laden (Trend 11 kW). Das verkürzt Standzeiten an öffentlichen Säulen im urbanen Raum. Die Werksangabe von 150 kW für das schnelle Laden über den CCS-Anschluss übertrifft unser Testwagen knapp, laut der Anzeige an der Ladesäule liegen bis zu 153 kW an. Den versprochenen Zeitraum von 28 Minuten für den Hub von zehn auf 80 Prozent hält er ein, wenngleich diese Werte von vielen Mitbewerbern mittlerweile deutlich übertroffen bzw. unterboten werden.

Preis und Ausstattung

Die Lederausstattung im E-Outback Platinum gibt es ausschließlich in Blau.

Großes Auto, hoher Preis – aber trotzdem günstig: Wie ist das gemeint? Der Subaru E-Outback startet in der Basisausstattung Trend bei 51.990 Euro. Diese Version lädt, wie weiter oben erklärt, über den Typ-2-Anschluss Wechselstrom nur mit 11 kW. Die Serienausstattung ist aber umfangreich, u.a. mit adaptivem LED-Licht, elektrischer Heckklappe, Sitzheizung vorne, Einparksensoren an Front und Heck, 360-Grad-Kamera und der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage mit Spurführungsfunktion.

Ein flüchtiger Blick in die Preisliste des weitestgehend baugleichen Toyota bZ4X Touring lässt die Aussage „ah, die haben identische Preise“ zu. Aber weit gefehlt: Zum Listenpreis von 51.990 Euro bekommt man beim Toyota-Händler den Kombi mit 165 kW (224 PS) und Frontantrieb. Die Ausstattungslinie Teamplayer hat dem Subaru als Trend die Lenkradheizung voraus. Mit Allradantrieb und 280 kW (381 PS) kostet der Toyota 55.000 Euro. Er liegt damit 3.010 Euro über dem E-Outback Active für 52.990 Euro, der die Ausstattung des Trend um den 22-kW-Lader (Toyota 11 kW) sowie die Heizung für Lenkradkranz und Rücksitze erweitert.

Unser Testwagen ist ein Subaru E-Outback Platinum. Die Top-Linie steht auf 20 statt 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen und trägt Lederbezüge im Innenraum. Die Einstellung des Fahrersitzes lässt sich speichern, Musik und Podcasts ertönen über die Lautsprecher des Harman/Kardon-Soundsystems, die beiden letztgenannten Extras gibt es auch im E-Outback Comfort.

56.990 Euro stehen auf dem Preisschild des Subaru E-Outback Platinum. Der vergleichbare Toyota bZ4X Touring Lounge bittet um Bereithaltung von 59.500 Euro. Er ist also 2.510 Euro teurer als der Subaru, hat dafür auch im Fond belüftete Sitze. Dafür kostet bei ihm das bessere Soundsystem, das hier unter der Marke JBL genutzt wird, Aufpreis. Die Anhängelast von 1.500 Kilogramm knüpft Toyota an die höhere Ausstattungslinie, der Teamplayer mit Allradantrieb bietet, wie das FWD-Basismodell, 750 Kilogramm.

Listenpreise sind nur die halbe Wahrheit. Große Kombis und vor allem Elektroautos werden mehrheitlich geleast oder finanziert, in wenigen Fällen bar bezahlt. Hier könnte es Vorteile für Kunden im Toyota-Autohaus geben. Die meist größeren Betriebe können aufgrund ihrer Absatzmengen oft anders kalkulieren als ein kleinerer Händler. Wer also keine Marken- oder Designpräferenz bei der Frontansicht des Autos hat, der sollte die Angebote sowie Garantieversprechen und Servicepakete vergleichen, um dann eine Entscheidung zu treffen.

Fazit

Der E-Outback ist das neue Elektro-Flaggschiff der japansichen Marke in Europa.

Mit dem E-Outback komplettiert Subaru sein Elektroauto-Trio um ein Modell, dass die klassischen Tugenden der Marke in einem neuen Kapitel formuliert. Der große Crossover-Kombi bietet viel Platz für Menschen und Gepäck, unterwegs gefällt der gediegene Fahrkomfort. Mit 280 kW (381 PS) ist der Allradler zudem der stärkste Serien-Subaru, will aber trotzdem nicht als legitimer STI-Nachfolger missverstanden werden.

Im ersten Alltagstest sorgt der niedrige Stromverbrauch auf dem Niveau des WLTP-Normwerts für eine positive Überraschung. Trotzdem wären, auch angesichts der starken Konkurrenz, ein größerer Akku und eine nominell höhere CCS-Ladeleistung wünschenswert. Den ab der zweiten Ausstattungslinie Trend serienmäßigen 22-kW-Lader hat der Subaru E-Outback vielen Mitbewerbern voraus.

Lust auf Autos aus Asien?

Hast Du Interesse daran, mehr über asiatische Autos zu erfahren? Neue Modelle kennenzulernen, die noch nicht beim Autohaus "ums Eck" stehen? Im Rahmen der Veranstaltung AUTONOTIZEN Live am Sonntag, den 6. September 2026 in München, präsentieren wir einen kleinen Querschnitt mit den Marken BAW / 212, Bestune, DFM Forthing, Foton, KGM, Leapmotor, Nissan und Suzuki. Der neue BAW 212 Pick-up feiert bei AUTONOTIZEN Live seine Europa-Premiere! Erstmals vor Publikum zeigen sich zudem der neue Nissan Leaf, der Nissan X-Trail mit Facelift und der Plug-in Hybrid Suzuki Across!

Informationen zur Veranstaltung und den Tickets für AUTONOTIZEN Live gibt es hier!

Technische Daten
Subaru E-Outback 75 AWD Platinum

Antriebsart
Elektro
Antrieb
elektrischer Allradantrieb
Getriebe
Eingang-Reduktionsgetriebe
Elektromotor vorn: Maximale Leistung kW
167 kW (227 PS)
Elektromotor vorn: Maximales Drehmoment
268 Nm
Elektromotor hinten: Maximale Leistung kW
167 kW (227 PS)
Elektromotor hinten: Maximales Drehmoment
268 Nm
Systemleistung: kW / PS
280 kW (381 PS) / Dauerleistung 128 kW (174 PS)
Batterie
74,7 kWh
Batterie: Typ
Lithium-Ionen
Maximale Ladeleistung Gleichstrom (DC)
150 kW
Ladeleistung Gleichstrom (DC) im Test
153 kW im Peak
Maximale Ladeleistung Wechselstrom (AC)
22 kW (dreiphasig)
Ladeleistung Wechselstrom (AC) im Test
22 kW (dreiphasig)
Beschleunigung 0-100 km/h
4,5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit
180 km/h
Norm-Verbrauch kWh / 100 km
16,4 kWh
Reichweite nach Norm
477 km
Realer Verbrauch im Testzeitraum kWh/100 km
16,5 kWh
Kofferraumvolumen
619 - 1.704 Liter
Reifenmarke und –format des Testwagens
Dunlop SP Sport Maxx 060 235/50 R20
Leergewicht
2.052 kg
Anhängelast (gebremst)
1.500 kg
Stützlast
150 kg
Dachlast
317 kg (statisch) / 80 kg (dynamisch)
Länge / Breite / Höhe
4.845 / 1.860 / 1.675 mm
Basispreis Baureihe
51.990 Euro
Basispreis Modellvariante
56.990 Euro
Testwagenpreis
58.280 Euro
Text: Bernd Conrad
Bilder: Matthias Gill, Bernd Conrad