Hundetransport im Auto Reisen mit Wau-Effekt

Pudel, Schnoodle und Boxer: Hundetransport im kompakten Subaru Impreza.



Manchmal darf es auch persönlicher werden. Während seit einigen Wochen die kleine Yuko, ein Zwergpudel-Welpe im AUTONOTIZEN-Büro herumtobt (und manchmal auch entspannt), räumt die ebenso junge „Schhnoodle“-Dame (Schnauzer-Pudel-Mischling) Toffi bei Kameramann Andi das Wohnzimmer um.
Das führte uns unweigerlich zu der Idee, zu zeigen, wie beide Vierbeiner sicher im Auto mitfahren können. Für Gurte, mit denen Hunde auf der Rücksitzbank angeschnallt werden können, sind beide noch zu klein. Da hilft eine Box im Kofferraum.

Passt das dann aber auch in ein kompaktes Auto, da nicht jeder einen großen Kombi oder ein Oberklasse-SUV fährt? Die Antwort lieferte ein Testwagen in Form des Subaru Impreza mit passender Hundebox im Kofferraum.

Hunde und Auto im Video

Neben Zwergpudel und Schnudel war also auch noch ein Boxer vor Ort. Unter der Motorhaube eines Subaru läuft traditionell ein Boxermotor. Der zwei Liter große Vierzylinder-Benziner mit 110 kW / 150 PS im Impreza 2.0ie e-Boxer ist als Mildhybrid elektrifiziert. Einen ausführlichen Alltagstest mit detailliertem Video-Review zum Allrad-Japaner gibt es bei AUTONOTIZEN bereits.

Die Hundebox der Firma Schmidt, die der deutsche Subaru-Importeur in seinem Zubehörprogramm anbietet, ist nicht günstig. Mit zwei getrennten Abteilen kostet sie fast 840 Euro. Dafür bekommt man aber nicht nur viel Platz für die beiden Vierbeiner, sondern auch eine hochwertige Verarbeitung. Was mir besonders wichtig ist: Die Konstruktion der Box ist so stabil, das während der Fahrt – auch im unbesetzten Zustand – nichts knistert oder klappert.

Es gibt immer ein nächstes Mal

Ist kein Hund an Bord, kann man die Box als praktischen Kofferraumteiler sehen, bei dem nur die eingeschränkte Rücksicht durch den Innenspiegel stört. Für den automobilen Alltag ist der voll ausgefüllte Kofferraum auf Dauer aber doch eher unpraktisch. Das bringt mich auf eine Idee für das nächste Mal: Sobald die Hunde größer sind, sollten wir ausprobieren, wie wir sie im Fond sicher mitreisen lassen können.

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Text: Bernd Conrad
Bilder: Andreas Hof, Bernd Conrad
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