Skoda Peaq 2026

Skoda Peaq 2026 Der größte Skoda kommt im Sommer

1:53 Min.

Der Name des Elektro-SUV mit sieben Sitzen steht fest.

2022 hat Skoda mit der Studie Vision 7S erstmals die aktuelle Designsprache „Modern Solid“ gezeigt und gleichzeitig auf ein künftiges SUV-Topmodell mit sieben Sitzen hingewiesen. Im Sommer soll die größte Baureihe der Marke, die wie Elroq und Enyaq auf der MEB-Architektur (Modularer Elektroantriebs-Baukasten) des Volkswagen-Konzerns basiert, präsentiert werden. Jetzt steht der Name fest.

Das ist der Gipfel

Skoda Peaq heißt das SUV. Der Name ist Programm, das englische Wort „Peak“ steht für Gipfel, Höhepunkt und Spitze. Das passt zur Positionierung im Modellprogramm. Interessant ist die Abkehr von der bisher verwendeten Namensstrategie. Alle SUV-Baureihen von Skoda haben eine Bezeichnung, die mit dem Buchstaben „Q“ endet, auch der Peaq. Er verzichtet jedoch auf das „E“ am Anfang als Hinweis auf den Elektroantrieb, wie bei Epiq (startet auch 2026 als kleinstes Elektro-SUV-Modell) und dem erwähnten Bestseller-Doppel Elroq und Enyaq.

Weitere Informationen und Fotos zum Serienmodell gibt es noch nicht. Optisch dürfte ich der Skoda Peaq jedoch nicht allzu sehr von der Studie Vision 7S entfernen. Bei der Technik dürfte ein 85er-Modell mit 210 kW (286 kW) starkem Heckmotor oder als Allradler mit 250 kW (340 PS) gesetzt sein. Wir rechnen mit Preisen ab rund 52.000 Euro, sieben Sitze dürften optional zu haben sein.

Fazit

Skoda bringt im Sommer sein größtes Elektro-SUV als neues Topmodell der Marke. Der Vorbote wurde in Form der Studie Vision 7S bereits im Jahr 2022 gezeigt. Vor der Premiere verraten die Tschechen den Namen: Der Siebensitzer wird Skoda Peaq heißen.

Im Video: Skoda Vision 7S (2022)

Text: Bernd Conrad
Bilder: Hersteller (3), Bernd. Conrad (3)