Mini Cooper Oxford Edition 2026

Mini Cooper Oxford Edition 2026 Sondermodell zum Jubiläum

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Seit 25 Jahren baut BMW den Mini in Oxford und feiert jetzt mit einer Sonderserie.

Die Übernahme des einstigen britischen Konzerns MG Rover durch BMW brachte den Bayern nicht nur Glück, brachte jedoch eine Marken-Ikone ins Haus. Während Land Rover seit vielen Jahren in indischer Hand ist und MG mittlerweile (wie der Rover-Nachfahre Roewe) als chinesische Marke fortgeführt wird, feiert die BMW Group mit Mini Erfolge als Pionier in der Klasse kleiner und kompakter Premium-Fahrzeuge.

BMW-Mini seit 2001

Der Mini der neuen Ära ist mit dem 1959 erstmals produzierten Ur-Modell nur aber nur noch dem Namen nach verwandt, zeigt zudem Zitate bei Grundzügen des Designs. Komfortansprüche, Crash-Vorgaben, Assistenz-Sensoren und mehr sorgten über die Jahrzehnte auch bei der Marke Mini für ein Größenwachstum.

2001 startet die Produktion des ersten Mini unter BMW-Regie im britischen Oxford. Das 25-jährige Jubiläum begeht das Modell jetzt mit einem Sondermodell. Der dreitürige Mini Cooper Oxford Edition feiert seine Geschichte mit dem Union Jack, der britischen Flagge. Die charakteristischen roten Streifen ziehen sich um weißen Kontrastdach auch über die Motorhaube und die Heckklappe. Die Karosserie wird wahlweise in „Chili Red“, „Indigo Sunset Blue“ oder „Blazing Bue“ lackiert, dazu gibt es weiße Außenspiegelkappen sowie zweifarbige 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit speziellen Abdeckungen für die Radnaben und die Ventile.

Das Union-Jack-Motiv findet sich im Innenraum als 3D-Druck-Element am Lenkrad und auf der Fahrerfußmatte. Beifahrerseitig ist hier eine Zielflagge zu sehen, die eine Hommage an die Motorsport-Geschichte der Marke Mini zeigen soll. Kunden und Fans werden außerdem mit Zubehör und Merchandising-Artikeln aus der „Oxford Capsule“-Kollektion bedient.

Der Mini Cooper C Oxford Edition mit 115 kW / 156 PS starkem Benziner kostet 37.990 Euro. Außerdem ist die Sonderserie als Mino Cooper S mit 150 kW / 204 PS zum Preis von 42.490 Euro erhältlich. Eine klassische Sondermodell-Kalkulation mit Preisvorteil stellt die Oxford Edition nicht dar. Das zeigt unser Rechenbeispiel am Mini Cooper C. Er kostet ab 27.500 Euro. Die jetzt enthaltene Sonderausstattung umfasst 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, stärker getönte Scheiben im Fond und ein Ausstattungspaket mit Head-up-Display, LED-Scheinwerdern, induktiver Smartphone-Ladeablage und weiteren Extras. Der Listenpreis des so konfugierten Cooper S steigt auf 34.240 Euro - als limitierte Oxford Edition ist er also 3.750 Euro teurer.

Die elektrischen Varianten des dreitürigen Minis werden aus gutem Grund nicht in der Oxford Edition angeboten. Während die Benziner aus dem Werk in Oxford kommen, rollt der Elektro-Kleinwagen auf einer anderen technischen Basis in China vom Band. Das Kompakt-SUV Mini Countryman baut BMW im Werk Leipzig.

Fazit

Aus einem revolutionären Modell, das 1959 seine Premiere feierte, ist mittlerweile eine ganze Marke geworden. Der Mini der Neuzeit, Teil der BMW Group, feiert jetzt sein 25-jähriges Jubiläum. Passend dazu und als Verbeugung vor seiner Herkunft gibt es den dreitürigen Mini Cooper ab sofort als Sondermodell mit speziellen Design-Details. Der Name: Mini Cooper Oxford Edition.

Text: Bernd Conrad
Bilder: Hersteller