Ford Ranger Thunder 2020 Für die Fahrt ins Donnerwetter

Der Ford Ranger kommt als limitiertes Sondermodell "Thunder".



Der Ford Ranger ist bei uns vor allem durch das dynamisch auftretende Topmodell Ranger Raptor populär geworden. Wer den Pick-up mit „Style-Faktor“ gerne hätte, aber nicht gleich die aktuell 67.395,65 Euro Listenpreis für den Raptor auf den Tisch legen möchte, dem wird jetzt geholfen. Ab August 2020 wird das limitierte Sondermodell Ford Ranger Thunder auf Basis der Ausstattungslinie Wildtrak ausgeliefert. Die Auflage ist auf 4.500 Exemplare für Europa begrenzt.

213 PS und 10-Gang-Automatik

Serienmäßig unter der Motorhaube steckt, wie im Raptor, der 213 PS starke Zweiliter-Vierzylinder-Dieselmotor, dessen 500 Nm maximales Drehmoment von einer 10-Gang-Automatik verwaltet werden. Der Allradantrieb ist zuschaltbar. Passend zum Namen ist der Ford Ranger Thunder in Grau (Farbezeichnung: Royal-Grau) lackiert. Die 18-Zoll-Felgen, Teile des Kühlergrills, der Unterfahrschutz, die Wanne für die Ladepritsche und weitere Karosserieelemente tragen Schwarz. Rote Details am Grill und am „Sportrahmen“ (der Bügel hinter dem Passagierabteil) sollen das Exterieur aufwerten.

Die Serienausstattung des mit Doppelkabine vorfahrenden Ranger Thunder umfasst eine Lederausstattung mit Thunder-Logos, rote Kontrastnähte an Lenkrad, Sitzen und Armaturenbrett, rot beleuchtete Einstiegsleisten und ein Rollo zur Abdeckung der Pritsche. Optional gibt es einen Ladeflächenteiler. Er verhindert, dass kleinere Ladung verrutscht.

Das kostet der Ford Ranger Thunder

Ford Ranger Thunder 2020

Der Ford Ranger Thunder kostet 54.632,90 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) und ist damit fast 13.000 Euro günstiger als der Raptor. Der Aufpreis zum regulären Ranger Wildtrak beträgt 2.350,25 Euro.

2019 wurden in Deutschland 9.967 Ranger erstmals zugelassen, in ganz Europa waren es über 52.500 Exemplare. Sein stärkster Konkurrent ist der VW Amarok. Er ist nicht mehr konfigurierbar, die Produktion läuft aus. Die Kooperation beider Hersteller sieht vor, die Nachfolger der beiden Pick-ups auf eine gemeinsame Basis zu stellen.

Im Video: Der Ford Ranger Raptor

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Text: Bernd Conrad
Bilder: Hersteller
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