VW e-Up 2022 Der e-Up kostet jetzt 26.895 Euro

Der VW e-Up ist wieder da. Mit hochwertiger Ausstattung wird er teurer als bisher.



Es war kein Geheimnis mehr: VW legt den elektrischen Kleinwagen e-Up wieder auf. Nachdem eine lange Liste von Bestellungen scheinbar abgearbeitet wurde, kann das Modell jetzt wieder bestellt werden. Wie lange, ist aber fraglich. Gerüchten zufolge soll eine limitierte Stückzahl des e-Up gebaut werden, die sich die VW-Händler umgehend reservieren dürften.

Style Plus für 26.895 Euro

Mit dem Comeback will VW nicht nur die Wartezeit auf den neuen Kleinwagen ID.1/ID.2 verkürzen, sondern auch Kunden bedienen, die beim aktuell für 2021 ausverkauften ID.3 nicht zum Zuge kommen.

Im Gegensatz zum bisherigen e-Up wird das Comeback-Modell ausschließlich als vollausgestattete Modellvariante mit dem Namen e-Up Style Plus angeboten. Mit Leichtmetallfelgen, DAB+, Smartphone-Dockingstation, Klimaautomatik, Verkehrszeichenerkennung und Spurhalteassistent kostet der Elektro-Kleinwagen jetzt 26.895 Euro. Von diesem Preis kann man die Umweltprämie abziehen, die aktuell inklusive Mehrwertsteuer auf den Herstelleranteil 9.570 Euro beträgt. Die Farbe „Teal Blue“ ist serienmäßig, alle anderen Lackierungen kosten Aufpreis.

Der Elektroantrieb im VW e-Up leistet maximal 61 kW (83 PS) und bringt ein Drehmoment von 210 Newtonmetern. Die Akku-Speicherkapazität von 32,3 kWh soll nach Norm für eine Reichweite von bis zu 258 Kilometer sorgen. Über den CCS-Anschluss kann Gleichstrom (DC) mit einer Leistung von 40 kW geladen werden. In einer Stunde soll die Batterie also wieder zu 80 Prozent gefüllt sein. Wechselstrom fließt mit maximal 7,2 kW, an Wallbox oder Ladesäule parkt der e-Up dann vier Stunden, um 80 Prozent Ladezustand zu erreichen.

Die baugleichen Schwestermodelle des VW e-Up, namentlich der Seat Mii und der Skoda Citigo iV, sind schon seit längerer Zeit nicht mehr lieferbar. Sie werden, im Gegensatz zum e-Up, auch nicht mehr neu aufgelegt.

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Text: Bernd Conrad
Bilder: Hersteller
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