Skoda Enyaq 2021 Der Elektro-Skoda kommt als RS!

Im Sommer feiert der neue Skoda Enyaq Premiere. Auch ein sportliches RS-Modell wurde angekündigt.



Im Sommer 2020 soll mit dem Skoda Enyaq das erste Modell er tschechischen Volkswagen-Tochter auf Basis des MEB (Modularer Elektrobaukasten) Premiere feiern, Marktstart ist Anfang 2021. Während Seat den VW ID.3 zum eigenen El-Born umwandelt, setzt Skoda auf das SUV-Konzept des ebenfalls geplanten VW ID.4. Jetzt zeigen die Tschechen erste offizielle Bilder eines getarnten Enyaq-Prototypen als Teaser.

Heck- und Allradantrieb

Mit 4,65 Metern ist das Elektroauto etwas kürzer als der aktuelle Skoda Octavia Combi , soll durch den platzsparenden Antrieb aber innen so viel Platz bieten wie der größere Superb.

Drei Batteriegrößen mit 55, 62 und 82 kWh Speicherkapazität sind in Planung. Sie bilden auch die Grundlage für die neuen Typenbezeichnungen, die für den Enyaq geruntet 50, 60 und 80 lauten. Außerdem soll es einen Enyaq 80X mit Allradantrieb geben. Er hat dann einen zweiten Elektromotor mit maximal 75 kW an der Vorderachse, die übrigen Modelle haben Heckantrieb mit einer Maschine an der Hinterachse, die je nach Modell Spitzenleistungen von 109, 132 und 150 kW bringt.

Sportmodell Enyaq RS

Skoda Enyaq RS Infos Fotos 2021

Auch eine fünfte Leistungsstufe kündigt Skoda an, dafür wird das Sportlabel Enyaq RS genutzt. Zuvor kommt der Skoda Octavia RS iV als Plug-in-Hybird. An der Ladesäule sollen Enqay 80, 80X und RS mit bis zu 125 kW Leistung Storm ziehen können, der Enqya 60 mit 100 kW und das Basismodell Enyaq 50 mit 50 kW. An Wechselstrom-Ladesäulen schaffen alle Varianten 7,4 kW, ab Enyaq 60 aufwärts auch 11 kW. Die Reichweite soll mit der größten Batterie bei bis zu 500 Kilometern liegen.

Das Kofferraumvolumen des SUV liegt bei 585 Litern, die Anhängelast bei immerhin 1.200 Kilogramm. Weiter vorne wird das Infotainment weiterhin wachsen. Auf der Mittelkonsole wird ein 13 Zoll großer Monitor mit Touchscreen stehen. Für Echtzeitnavigationsdaten und Lademanagement wird der Skoda Enyaq stets online sein, außerdem gibt es – heutzutage eine Selbstverständlichkeit – DAB und eine Smartphoneintegration via Apple CarPlay und Android Auto.

Jetztzeit im Video: Der neue Skoda Octavia Combi

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Text: Bernd Conrad
Bilder: Hersteller
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