Neues Skoda-Design Skoda richtet sich neu aus

Skoda wird ab 2023 mit "Modern Solid" eine neue Designsprache einführen. Startet sie mit dem Nachfolger des Kodiaq?



Skoda will sich neu erfinden. Im zweiten Halbjahr 2022 soll ein Concept Car die neue Designsprache mit dem Titel „Modern Solid“ präsentieren. Jetzt hat die tschechische Volkswagen-Tochter die Studie eines großen SUV erstmals angeteasert.

Neues Design ab 2023

Schon im kommenden Jahr soll damit begonnen werden, die neue Linienführung in der Modellpalette von Skoda auszurollen. Gut möglich, dass dann der Nachfolger des Kodiaq gezeigt wird. Das SUV auf Basis des MQB-Baukastens bekam 2021 ein Facelift. Der technisch eng verwandte VW Tiguan wird im kommenden Jahr einen Nachfolger bekommen. Danach dürfte auch die Neuauflage des Kodiaq nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Mit dem Modellwechsel wird es endlich auch den Skoda Kodiaq als Plug-in Hybrid geben. Bei der kommenden MQB-Generation sollen dann größere Batterien zum Einsatz kommen, die eine elektrische Reichweite von bis zu 100 Kilometern ermöglichen. Der betagte 1.4 TSI-Benziner wird in den Hybridmodellen, auch bei VW, vom 1.5 TSI mit ebenfalls 150 PS abgelöst.

Drei neue Elektroautos

Skoda Modern Solid Kodiaq 2023

Skoda will in Zukunft „den Fokus auf Familien und Outdoor-Lebensstile“ richten. Im Klartext heißt das: Mehr SUV mit viel Platz. Eine radikale Abkehr von der bisherigen Strategie ist also kaum zu erwarten.

Bis zum Jahr 2030 sollen auf den Skoda Enyaq iV, der in Kürze auch als SUV-Coupé auf den Markt kommt, drei weitere reine Elektroautos folgen. Alle sollen kleiner und günstiger ausfallen als der Enyaq, der aktuell vor Abzug der Förderung bei 39.650 Euro startet.

Im Video: Skoda Enyaq Coupé RS iV

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Text: Bernd Conrad
Bilder: Hersteller, Bernd Conrad (2)
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